In der Thüringer Allgemeine vom 4. Juni äußert sich der Datenschutzbeauftragte des Landes Thüringen, Dr. Lutz Hasse, dazu, dass #Datenschutzverstöße in der Zeit des #Home-#Schoolings mit #Bußgeldverfahren geahndet werden sollen. In den Augen der #Jungen #Union #Thüringen ist das eine Frechheit.

Seit Jahren bleibt die #Digitalisierung in den #Schulen auf der Strecke und so stand gerade der Beginn der #Schulschließung und der #Unterricht zu Hause unter einem schlechten Stern. Statt Lehrer zu unterstützen, ihnen Programme an die Hand zu geben, um datenschutzsicher zu unterrichten und sie korrekt zu schulen, soll nun rückwirkend bestraft werden. Gerade die Lehrer, die sich für den digitalen Unterricht in der Krisenzeit via #Zoom, #Discord und mehr entschieden haben, um mit den Schülern in Kontakt zu bleiben, sollen nun für ihren #innovativen Unterricht zur Kasse gebeten werden.

Die Junge Union Thüringen stellt sich an die Seite aller #Lehrer und ganz besonders derer, die das beste aus der #Krisenzeit gemacht haben und über die unterschiedlichsten Medien eine Lösung gesucht haben, um sich mit Schüler auszutauschen und weiterhin ihrem Lehrauftrag nachzukommen. Statt über #Bestrafungen nachzudenken, sollte durch den #Landesdatenschutzbeauftragten und die Landesregierung viel eher über ein datenschutzrechtlich sicheres Programm des Landes nachgedacht werden, das von allen Schulen genutzt werden kann, online Unterricht möglich macht und vernetzt.

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